Ist-Analyse

Die Basis eines erfolgreichen Coaching-Prozesses stellt eine umfangreiche Ist-Analyse (Bestandsaufnahme) der aktuellen Situation der Klientin/des Klienten dar.
Hier wird die jeweilige Ausgangslage näher betrachtet und aktuelle Probleme werden klar benannt. Erkennbar wird dadurch, was durch die Klientin/den Klienten bereits probiert und versucht wurde (Lösungsansätze und -versuche).
In der Phase der Bestandsaufnahme werden bereits Ziele erarbeitet und formuliert.

Fragetechniken

Fragen bilden das elementarste Mittel, sozusagen das Fundament, für den laufenden Coaching-Prozess. Zur Anwendung kommen u.a. zirkuläre Fragen, Zielfragen, Prozessfragen oder auch manchmal die so genannte Wunderfrage.
Der Coach geht von seinem Zustand des Nicht-Wissens aus und bringt durch gezielt gestellte Fragen den Dialog in Bewegung und erhöht dadurch sein Verstehen des Anliegens der Klientin/des Klienten.

Interventionen

Unter diesem Begriff kann beim Coaching all das verstanden werden, was der Coach tut und auch alles, was er nicht tut.
Nachfolgend aufgeführte Methoden sind allesamt Interventionen.
Auch das Schweigen stellt in diesem Zusammenhang eine Intervention dar.
Es ist weniger wichtig, welche der Interventionen falsch oder richtig sein könnte, sondern vielmehr, welche für die Klientin/den Klienten eine Unterstützung darstellt.

Skalierungen

Hier werden bestimmten Lebenssituationen und /oder -phasen individuelle Bewertungen zugeschrieben. Diese werden im Coaching-Gespräch erörtert und letztendlich genutzt, um mögliche Veränderungen und Ziele zu definieren. Eine sehr anschauliche Methode, welche die Wichtigkeit des Anliegens der Klientin/des Klienten aufzeigt.

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